Linkaufbau 2014 – Linkbuilding Battle Plan (Infografik)

Linkbuilding Strategien 2014

Wir zeigen euch unsere Linkaufbau-Strategie für das Jahr 2014! Auf einen Blick die besten Methoden und dazu eine ausführliche Beschreibung und Tipps, welche ihr sofort umsetzen könnt. Auf nach Googlandia!

Das Jahr ist zwar nicht mehr ganz so frisch, dennoch wird sich der eine oder andere bestimmt noch über einige Linkaufbau-Tipps für die Suchmaschinenoptimierung freuen. Wir haben eine Infografik der etwas anderen Art erstellt und präsentieren euch darin unsere Strategien für den Linkaufbau im Jahr 2014, die Ära des Content.

Linkaufbau Strategien 2014

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Die Linkaufbau Grafik 2014 ist natürlich ganz lustig und gibt einem auf einen Blick einige gute Ideen, woher man seine Links für sein Marketing bekommen soll. Dennoch möchten wir euch noch einige zusätzliche Infos geben und jede einzelne Taktik etwas genauer erläutern.

1 Die „PR Bomb“

Massenhafte Verbreitung von Pressemitteilungen zwecks Linkbuilding können sich vielleicht noch ganz grosse Brands leisten (siehe dazu den Artikel von Nenad SEO). Alle anderen sollten damit vorsichtig umgehen. Das soll aber nicht heissen, dass man mit Pressemitteilungen keine Erfolge erzielen kann. Wichtig ist allerdings dabei, dass man dies manuell macht und zum Beispiel die Links zur Website bei jeder Veröffentlichung ändert. Respektive den Linktext. Oder man verlinkt einfach nur den Brand-Name oder die URL, das funktioniert noch sehr gut.

Warum kommt die Pressebombe zuerst? Einfach weil es Sinn macht. Wer eine neue Website hat und somit ein neues Produkt, für den ist es absolut legitim, eine Pressemitteilung herauszugeben. Das muss auch Google verstehen.

Wichtig: Eine Pressemitteilung sollte nur herausgebracht werden, wenn diese sinnvollen Inhalt mitbringt. Sprich, etwas das tatsächlich die Chance hat, von anderen aufgefasst zu werden.

Pressemitteilungen Backlinks

2 Die „Citation Missile“

Unter „Citation“ versteht nicht jeder das Gleiche. Für uns sind Citations reine Erwähnungen einer Brand. Dies reicht sogar soweit, dass die Erwähnung einer Telefonnummer einen Einfluss haben kann. Google ist clever genug, um festzustellen, ob über ein Unternehmen gesprochen wird oder nicht.

Man muss sich einfach einmal die folgende Frage stellen: Macht es Sinn, dass eine Website viele Links hat, jedoch nie ohne Link erwähnt wird?

Nimmt man extreme Beispiele, Coca Cola etwa, wird schnell klar was wir meinen. Coca Cola wird täglich in Foren, Blogartikeln und so weiter erwähnt. In den meisten Fällen allerdings ohne Verlinkung.

Google kann also anhand von reinen Erwähnungen einer Brand feststellen, ob über diese auch wirklich gesprochen wird. Für uns bedeutet dies quasi Linkbuilding ohne Links.

WTF!?!? Links ohne Links? Wie geht das denn?

Ganz einfach. Was ist ein Link? Eine Verknüpfung. Kann man zwei Dinge “verknüpfen, ohne dass diese wirklich miteinander verbunden sind? Natürlich. Wir machen das ständig. Wir sehen etwa ein Logo und wissen sofort, welches Unternehmen dazu gehört.

Google verknüpft ganz einfach die Brand mit der Website.

3 Die „Authorship Army“

Mit der Einführung von Google Authorship und Publisher gibt die Suchmaschine klare Zeichen für die Zukunft. Anonyme Websites sollen möglichst aus den Suchresultaten verschwinden. Denn, mal ehrlich, wer guten Content produziert wird auch dazu stehen.

Man muss sich also überlegen, in wie weit Google in Zukunft Personen vor Pages ranken wird. Der Aufbau von einem starken Autorenprofil wird daher unumgänglich sein. Dies bedeutet konkret, dass man seinen eigenen Namen mit den Autoritäten seiner Branche in Verbindung bringen muss. Dies gilt sowohl für andere Personen, sprich diese müssen einen zu ihren Kreisen hinzufügen. Zum anderen gilt es aber auch für autoritäre Website, wo man zum Beispiel mit Gastartikeln präsent sein muss.

Agenturen müssen sich auch überlegen, wie sie ihre Kunden dazu bringen, ihre Autorenprofile aufzubauen.

army of linksquad

4 Die „Social Attacks“

Wer heute soziale Netzwerke in seiner Linkstrategie weglässt, der ist wohl selber schuld. Nicht nur sind Links aus Facebook und Twitter klare Social Signale an Google, die Netzwerke können auch noch anderweitig genutzt werden.

Wer geilen Content erstellt kann diesen in den Netzwerken wie Facebook auch gut verteilen. Warum nicht eine Autorität einfach anschreiben und den Artikel, das Video oder was auch immer präsentieren? Das Schlimmste was passieren kann ist nichts.

Wer eine Community aufbauen und für sich begeistern kann, der nutzt in Zukunft seinen Einfluss auch für das Linkbuilding. Denn je weiter der Content social verteilt wird, desto grösser die Chancen auf Backlinks.

5 Die „Infographattack“

Infografiken sollen im englischsprachigen Raum schon wieder kalter Kaffee sein. Klar, könnte man hier sagen. Die Amis müssen immer alles übertreiben. Im deutschsprachigen Bereich hingegen ist für Infografik-Attacken noch mehr als genug Spielraum.

Infografik Info
Infografik Info
Was sind Infografiken? Lese unseren Artikel dazu.

Mindestens einen von zwei Grundsätzen sollte man mit einer Infografik verfolgen. Diese sollte entweder eine Lösung zu einem Problem bieten. Also etwas veranschaulichen, was einen wirklich weiter bringt oder es sollte unterhaltsam sein. Was auch immer man tut, man sollte auf jeden Fall beim Thema bleiben.

Eine Infografik allein macht aber längst keine Infographattack (oder kein Marketing). Als SEO muss man sich bereits vor der Veröffentlichung im Klaren sein, wer die Grafik zukünftig sharen soll. Sind entsprechende Kontakte (zum Beispiel Blogger) nicht vorhanden, müssen diese vorausschauend aufgebaut werden. Tatsächlich könnte man sogar sagen, dass die Verteilung der Grafik viel wichtiger, als deren Inhalt ist. Wobei sich eine gute Infografik natürlich besser verteilen lässt.

Im Weiteren ist davon abzuraten einen HTML Code bereitzustellen. Genauso haben die Amis die Methode zerstört. Auf einen Schlag bekommt man so wieder unzählige Links mit gleichem Linktext und Content. Einige Leute werden keinen Link setzen, das mag sein. Das ist aber immer noch besser als ein Penalty von Google.

6 Die „Guest Missile“

Gastartikel? Ist das noch ein Thema? Das wird doch jetzt von Google auch bestraft. Naja, nicht direkt. Denn wie immer wenn es um Google geht, geht es darum wie es gemacht wird. Ja, die bezahlten Artikel bei den 150 Produkt-Tester-Blogs mit dem Anchortext „Onlineapotheke“, werden mit Sicherheit nicht gern gesehen. Ein hochwertiger Gastartikel bei SIN mit sinnvoller Verlinkung, Shares und Kommentare? Definitiv eine andere Geschichte.

Es wird Zeit, dass man sich klar macht, was der Unterschied zwischen einem Gastartikel und einem gekauften Artikel ist. Ein Gastartikel ist vor allem eins: Echte Arbeit.

Hat man hier als Agentur die gleichen Chancen wie als Blogger? Wohl kaum. Kann man die Anfrage über den Kunden senden lassen? Warum nicht?

here to help

7 Die „Freebie Bomb“

Wenn es um Freebies geht, muss man vorsichtig sein. Nämlich immer dann, wenn der Freebie nach einer Gegenleistung verlangt. Bestes Beispiel ist der Penalty gegen die Songtexteseite Rap Genius, welche einen Tweet als Gegenleistung für einen Link schenkte. Für Google ist das nichts anderes als eine Bezahlung, respektive ein Tauschgeschäft.

Das heisst aber nicht, dass man mit Geschenken keine Links bekommen kann. Karl Kratz scheint zuweilen mit Absolut Vodka um sich zu werfen. Verlangt er dafür nach Links? Nein. Bekommt er Links dafür? Ja klar.

Auch ein richtig gutes Ebook kann ein Geschenk sein, welches zu Backlinks führt. Damit sind nicht die „3 weitere Tipps für nichts“ gemeint, sondern etwas, was sich auch verkaufen lassen würde. Siehe etwa der Seite hier das Affiliate Marketing Ebook von Projecter.

8 Unterstützung aus „Niche City“

Es gibt viele Wege, um Backlinks aufzubauen. Links, welche man dauerhaft unter Kontrolle hat, werden natürlich immer beliebter. Gerade weil man sich nicht ganz sicher ist, welche Links Übermorgen auch noch positiv sind. Eigene Websites zu erstellen, von welchen man Links bekommen kann ist daher sinnvoll. Wer nun an Blognetzwerke denkt, der sollte sich mal mit den grossen Google Updates der letzten Jahre befassen.

Stattdessen sollte man an echte Nischenseiten denken, welche Besucher über den Longtail erhalten und diesen einen echten Mehrwert bieten. Google hat tausend Wege, um herauszufinden, ob eine Website Traffic bekommt. Und eines sollte ziemlich klar sein: Links von Seiten ohne Besucher, können nur wertlos sein.

Das Learning sollte hier sein: Ein Backlink von einer kleinen Nischenseite mit 500 Besuchern pro Monat, ist hundert Mal mehr Wert als von einem PageRank 4 Blog ohne Besucher (auch bekannt unter “Expired-Domains-Blog-Netzwerk”).

9 Action im „Covert Op HQ“

Die meisten SEO Automatisierungstools werden in der Szene komplett dem Black Hat SEO zugeschrieben und entsprechend haben die meisten Leute Panik davor Scrapebox, GSA und wie sie alle heissen schon nur in den Mund zu nehmen. Werden diese Suchmaschinenoptimierung Tools grösstenteils für Black Hat Methoden genutzt? Absolut, ohne Zweifel. Glücklicherweise bedeutet dies keineswegs, dass diese nicht auch für (sogenanntes) White Hat SEO verwendet werden können.

Wie man so etwas macht, zeigt uns Jens zum Beispiel in einem Blogartikel rund um den Linkaufbau für Nischenseiten. Auch Neil Patel und Brian Dean haben einen ausführlichen Guide zusammengestellt. Dort findet man zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten.

Linkbuilding und SEO Tools passen gut zusammen. Wer also Linkbuilding etwas vereinfachen möchte, der sollte sich zumindest mal Scrapebox ansehen.

10 Der „Negative SEO Counterstrike“

Ein Kunde hat sich neulich, ohne mein Wissen, 30 „High PR Links“ bei Ebay gekauft. Natürlich alle schön per Money-Keyword auf die Homepage verlinkt. Festgestellt hatte ich es, als die Rankings für das Keyword von den Top 10 in die „Top“ 210 rauschten. Die Artikel auf den (wahrscheinlich expired Domain) Blogs waren auf Englisch mit den Deutschen Keywords irgendwo eingefügt.

Der Kontakt zum Verkäufer brachte nichts, also mussten wir die Links disavowen werden. Und tatsächlich, nach wenigen Tagen eine Verbesserung der Ranking in die Top 50 und nach 2 Wochen Top 20.

Wer denkt, dass kein Konkurrent zu solchen Mitteln greifen wird, der täuscht sich. In meinem Fall war es zwar der Kunde selbst, welcher unwissend handelte, das kann aber auch absichtlich passieren. Selbst wenn man die Rankings durch disavowen zurück bekommen kann, der Schaden kann natürlich riesig sein.

Wer sich mit Linkaufbau befasst sollte sich zwingendermassen auch mit Negative SEO befassen. Einfach damit man auf solche Fälle etwas besser vorbereitet ist.

Deine Linkaufbau-Methoden für 2014 und danach?

Nun möchten wir natürlich wissen, was du über unsere Methoden denkst… und vor allem, welche Linkbuilding Taktiken du selbst heute noch nutzt. Welche Links werden auch in Zukunft noch sicher sein? Auch wie sich das alles auf den SEO-Beruf auswirkt nimmt uns wunder. Wir freuen uns deine Meinung zu lesen!

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15 Kommentare

  1. Ben Mueller

    Vor diesem Negative SEO Counterstrike – und zwar von dem von Konkurrenten haben bereits viele, sehr viele gewarnt – aber es scheint als ob Google hier nicht nur taub sondern auch beratungsresistent ist… Leider.

    Einen meiner persönlichen Lieblinge haste vergessen: Wikipedia. Warum und Wieso habe ich heute ausführlich hier beschrieben: http://nischenseiten-challenge.de/nsc2014-nsc14-social-bookmarks-links-und-die-erste-wikipedia-referenz/

    Würd mich über Dein Feedback hierzu freuen!

    Antworten
    1. Dani Schenker (Beitrag Autor)

      Hi Ben,
      Ja, ich denke auch, dass Negativ-SEO ein echtes Problem ist. Habe eben von einem Kollegen wieder vernommen, dass ein Kunde extreme Trafficverluste hinnehmen musste. Auch da war klar ein Konkurrent am Werk und hat die Seite quasi komplett abgeschossen.
      Selbst wenn man wieder aus dem Penalty raus kommt, der Schaden ist natürlich Immens…

      Deinen Artikel werde ich mir natürlich auch gleich ansehen. Wikipedia Links sind natürlich auch immer sehr gut. Da kann ich auch noch was lernen :)

      Antworten
  2. Ben Mueller

    Hy Dani – die Anleitung habe ich in den Kommentaren hier: http://nischenseiten-challenge.de/nsc2014-nsc14-social-bookmarks-links-und-die-erste-wikipedia-referenz/ für Dich hinzugefügt!

    Übrigends – euer Theme was ihr hier verwendet kann den Code auf der Startseite nicht sauber auflösen… – mir zeigt es z.B. folgendes an: ” …euch darin unsere Strategien für den Linkaufbau im Jahr 2014. –eckige Klammer– su_note note_color=”#ffffff” text_color=”#1e1c1c” –eckige Klammer– Dir gefäll unser Style?”

    Antworten
    1. Dani Schenker (Beitrag Autor)

      Danke für den Hinweis Ben. Und natürlich danke für die Anleitung. Die werde ich mir sofort ansehen.

      Antworten
  3. Michael Ramos

    Hallo Dani,
    Danke noch für den Tipp mit der Infografik. Da kann ich auf jeden Fall noch ein paar Dinge mitnehmen. Du weisst ja, meine ersten Testseiten sind noch nicht vorzeigbar, aber ich arbeite daran :)
    Besonders interessant finde ich eure Ideen betreffend “Citations”. Also den Verlinkungen ohne Links (im HTML Sinn). Ihr habt sicher recht, Google ist nun mal verdammt gut (allwissend? hehe). Warum sollten die also nicht erkennen, wann über eine Marke gesprochen wird…?

    Antworten
    1. Dani Schenker (Beitrag Autor)

      Hi Michael,
      Schön, dass die Grafik etwas für dich dabei hat :)
      Die Citations bieten meiner Meinung nach noch eine grosse Chance, da viele nicht daran denken, dass dies einen positiven Einfluss haben könnte.

      Antworten
  4. Zoran

    Denkt ihr wirklich, dass soziale Signale beim Linkaufbau entscheidend sind…

    Antworten
    1. Dani Schenker (Beitrag Autor)

      Danke für die Frage Zoran.
      Wir sehen den Linkaufbau nicht als einzelne Sache, sondern nach wie vor der wichtigste Teil des SEO. Sprich, wir starten beim Linkaufbau und arbeiten uns so zum Ergebnis, welches wir anstreben.
      Dies bedeutet, dass für uns z.B. das Onpage SEO, Teil des Linkbuilding ist und genau so sind es die Social Signals.
      Ich hoffe das war jetzt nicht zu kompliziert 😉

      (Warum wir Links immer noch für so wichtig halten, zeigt auch der neuste Artikel: http://linksquad.de/pr5-alexa-15000-ohne-arbeit/ Siehe die Grafik mit Matt Cutts)

      Antworten
  5. Michael (sternmoney...)

    Hallo Dani

    Also erst einmal nicht schlecht dein Beitrag!
    Die Grafik und auch deine Beschreibung zu allem ist echt gut!
    Ok zum Thema, wer sich immer nur auf das verlässt was einem so vorgegeben wird kann natürlich nichts falsch machen, aber kommt es nicht darauf an aus Fehlern zu lernen.
    Ich denke in den Sozialen Netzwerken liegt wohl immer noch die Zukunft. Denn es kommen pro Tag mehr als 50 000 Menschen dazu, die dann wieder die neuen potenziellen Kunden für deinen Web Beitrag sind!
    Was das Negativ-SEO angeht sieht es wohl so aus das man in dieser Richtung wenig unternehmen kann, denn wer soll das nachweisen können. Ich meine du kannst ja nicht sagen alle meine Konkurrenten sind schuld.
    Also mach weiter so mit dem Blog! Ich bleibe dran!

    Antworten
    1. Dani Schenker (Beitrag Autor)

      Hi Michael,
      Danke für deinen Kommentar. In einer Sache muss ich dir etwas widersprechen. Du schreibst “wer sich immer nur auf das verlässt was einem so vorgegeben wird kann natürlich nichts falsch machen”. Meiner Meinung nach, gibt es insbesondere beim SEO keinen “einzigen” Weg. Sondern viele Wege führen nach Rom. Es kann sein, dass man (vermeintlich) das Gleiche macht wie ein anderer, aber es funktioniert einfach doch nicht.
      Darum fragen wir auch nach anderen Meinungen und Strategie. Es ist nämlich gut möglich, dass andere Taktiken ebenfalls so gut funktionieren.

      Mit dem negativ SEO hast du natürlich vollkommen recht. Man wird in den meisten Fällen nicht beweisen können, dass es die Konkurrenz war. Genau darum ist es wichtig, dass man weiss, wie man in so einem Fall reagieren muss. Sprich, wie man Links disavowen kann oder wie man Leute dazu bringt, diese zu entfernen.

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      1. Ralf

        Das betreffend den vielen Wegen nach Rom halte ich wichtig. Es zeigt, dass jeder Chancen hat, wenn er etwas versucht.

        Antworten
  6. Andi

    Hi Dani,

    wirlich ein toller, informativer und vorallem cooler Blog! Die Infografik macht echt Sinn und ist für uns als SEOs bei Green IT Solutions sehr interessant.

    Weiter so!

    Antworten
    1. Dani Schenker (Beitrag Autor)

      Hi Andi,
      Schön, dass du zu uns gefunden hast und vielen Dank für das Lob!

      Antworten
  7. Mike Schwarz

    Guter Artikel Dani. Ich bei netzmarketing.ch GmbH Schweiz gehe seit Jahren genauso vor wie du beschreibst und bis jetzt wurde von dutzenden von Kunden bisher einer abgestraft. Und auch nur weil der Kunde wollte, dass wir einen Anker besonderst pushen. Wir haben Ihn noch gewarnt. Der Anker hat schlussendlich 9% des ganzen Linkmixes ausgemacht und das war zuviel. Nachdem wir den Linkmix mit diversen neutralen Anker durchmischt haben und der Anker auf 3% gefallen ist, hat sich alles wieder erholt.

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    1. Dani Schenker (Beitrag Autor)

      Hallo Mike! Danke für dein Feedback und die Insights.
      Als Agentur ist es manchmal nicht einfach, die Balance zwischen “der Kunde ist König” und “der Kunde weiss eben nicht alles” zu finden. 😉
      Nach dem ihr den Penalty entfernen konnten, hat der Kunden nun hoffentlich mehr Vertrauen in euch :)

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